So habe ich immer ein Parkgroschen dabei, wenn ich meinen Geldbeutel mal wieder vergessen habe.
und weil es langweilig ist nur eins zu Nähen habe ich gleich ein paar mehr genäht. Damit die Restekiste schrumpft ... oder so als kleine mittbringsel ...oder weil's spass macht.
Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist Geheimnis und jeder Augenblick ein Geschenk.
Samstag, 28. April 2018
Dienstag, 3. April 2018
Nur Reste
ein Rest grüner Sweat und ein Rest grauer Sweat ergeben ein Lieblings-Sweatshirt.
mit selbstgemachtem Größenetikett
und Label.
Was macht Ihr aus euren Resten?
Das ist Kreativ für den Creadienstag
mit selbstgemachtem Größenetikett
und Label.
Was macht Ihr aus euren Resten?
Das ist Kreativ für den Creadienstag
Freitag, 23. März 2018
Ich bin dankbar ...
dafür, dass ich nach einem Fest putzen muss -
denn das bedeutet, dass ich Freunde habe
für die Steuern, die ich bezahle -
denn das beteutet, dass ich Arbeit habe
dafür, dass meine Kleider ein bisschen
eng sind - denn das bedeutet,
das ich Essen habe
dafür, dass ich den Rasen mähen muss, die
Fenster geputzt werden müssen und die Regenrinne
gesäubert werden muss - denn das bedeutet,
dass ich ein Zuhause habe
für den Schatten, der meine Arbeit bewacht -
denn das bedeutet, das ich draußen in der Sonne bin
für alle Klagen über Politiker -
denn das bedeutet dass wir Meinungsfreiheit haben
dafür, dass ich eine weite Strecke
zum Parkplatz laufen muss -
denn das bedeutet, dass ich mir ein Auto leisten kann
für meine hohe Heizkostenrechnung -
denn das bedeutet, dass ich es warm habe
für die Frau neben mir, die falsch singt -
denn das bedeutet, dass ich hören kann
für den Wäscheberg auf dem Bügelbrett -
denn das bedeutet, dass ich Kleidung zum
Anziehen habe
für Müdigkeit und schmerzende Muskeln am Abend -
denn das bedeutet, dass ich hart arbeiten konnte
für den Wecker, der morgens klingelt -
denn das bedeutet, dass ich wieder einen Tag zum Leben habe!
(Unbekant)
Dienstag, 13. März 2018
Täschchen
... nur so weil es Spaß macht und weil man immer mal wieder eine kleinigkeit zum Verschenken braucht.
und weil man es gerne bei Creadienstag zeigt.
und weil man es gerne bei Creadienstag zeigt.
Mittwoch, 7. März 2018
Das Wünschespiel
Fünf Kinder Spielen das Wünschespiel. Alle fünf haben nacheinanderdie Frage zu beantworten: „Wenn du einen wunsch frei hättest, was würdest du dir wünschen?“ Sieger ist, wer den besten Wunsch vorbringt. Das erste Kind sagt: „Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir Schokoladeneis wünschen.“ Es ist ein heißer Tag und dieses Kind liebt Schokoladeneis. - Das zweite Kind sagt: „Wenn ich einen wunsch frei hätte, würde ich mir eine Eisfabrik wünschen. Dann kann ich Eis essen, so oft ich will.“ Das erste Kind bedauert die Bescheidenheit seines Wunsches. Das dritte Kind sagt: „Ich wünsche mir einen Haufen Geld, eine Milliarde! Damit kann ich mir eine Eisfabrik, einen Bonbonladen und meinen eigenen Hamburger-Imbiss kaufen und dann esse ich Hamburger und Pommes, so viel ich will, und meine Mama kann nichts dagegen machen! Und dann habe ich immer noch genug Geld übrig, um mir alles zu kaufen, was mir gerade einfällt.“ - Jetzt fast sich das zweite Kind innerlich an den Kopf, weil es sich mit einer Eisfabrik begnügt hat und das dritte Kind mit seiner Milliarde viel schlauer war. - Das vierte Kind sagt: „Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir drei Wünsche wünschen. Mein erster Wunsch geht für die Eisfabrik drauf, mit dem zweiten wünsche ich mir eine Milliarde und mit dem dritten drei neue Wünsche. So kann ich immer weiter wünschen und muss nie aufhören.“ - Dem muss sich sogar das Kind, das sich eine Milliarde gewünscht hat, geschlagen geben. Die ersten drei Kinder blicken zum vierten auf und bewundern sein Genie.Grenzenloses Wünschen - wie sollte das noch zu schlagen sein? - Aber das fünfte Kind schafft es doch. Leise sagt es: „Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, so zufrieden zu sein, dass ich nie mehr den Wunsch hätte zu wünschen.“ - Natürlich gewinnt dieses letzte Kind das Wünschespiel.
Ajahn Brahm
Dienstag, 16. Januar 2018
Schlicht in Grün
Bei'm durchstöbern meiner Stoffe fiel mir ein Tannengrüner Sweatshirt Stoff in die Hände von dem ich gar nicht mehr wusste das es den gibt. Und da mein Wurstradelkind gerade Swearshirts braucht und seien sie nur für die Baustelle, habe ich ein Raglanshirt in einer sehr einfachen Varianten genäht. Ein bisschen pepp musste dann doch sein, die Raglannähte habe ich mit einer selbstgenähter Paspel versehen. Und das Shirt wird jetzt doch kein Baustellen-Shirt.
Schnittmuster: sein Vanco von Meine Herzenswelt
Stoff: Baumwollsweat ohne Elastan
Und heute darf er zu den Creativen
Sonntag, 24. Dezember 2017
Wünsch dir was!
Auf gut Glück landete der kleine Engel vor einem großen weißen Haus, in welchem der Präsident eines sehr großen Landes residierte. Unbemerkt gelangte er ins Arbeitszimmer des Präsidenten, der gerade eine große Rede einstudierte, die man für ihn geschrieben hatte. Als der Präsident den kleinen Engel entdeckte, lachte er und freute sich, glaubte er doch, diesen Weihnachtsgruß schickte ihm sozusagen als Gag seine vertrauttesten Mitarbeiter zur Aufmunterung.
"Hallo Engelchen", begrüßte der Präsident den Außerirdischen, "wie geht´s?"
"Danke, gut", erwiderte der kleine Engel etwas verlegen, "haben Sie einen speziellen Wunsch? Der Herr schickt mich und wird Ihnen erfüllen, was auch immer Sie begehren".
"Nun", sagte der Präsident nach einigem Zögern etwas theatralisch, "so wünsche ich mir von Gott dem Allmächtigen ein nobles kleines Kistchen mit den erlesensten Zigarren".
"Zigarren", wiederholte der kleine Engel etwas perplex und dachte unwillkürlich an die Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies. "Zigarren", wiederholte er noch einmal und schüttelte ungläubig seinen goldenen Lockenkopf.
Dann kam der von allen Menschen so heiß ersehnte Heilige Abend und insbesondere die Wünsche von den drei Menschen wurden gewissenhaft von Gott, dem Herrn, erfüllt: Der kleine Junge fand von nun an, wann immer er sich in die Tasche griff, ein Bonbon darin oder ein zuckersüßes Stück Schokolade; der Obdachlose gewann mit seinem Los eine lebenslange Rente, die ihn aus seiner Not befreite und der Präsident jenes großen Landes, der sich den Weltfrieden hätte wünschen können, bekam seine erlesenen Zigarren, mit denen er Rauchringe blies gen Himmel.
Der kleine Engel musste, was er wirklich ein wenig bedauerte,nie mehr hinunter auf die Erde, denn der Herr hatte ein Einsehen und sprach: "Ihre doch etwas seltsamen Wünsche können die Menschen sich hinfort auch ohne mein Zutun erfüllen!"
Aus "Der Stadt in der Schachtel" von Stefan Grimm
Ich Wünsche Euch allen eine erfüllte Zeit, Gesundheit und Frieden.
Abonnieren
Posts (Atom)