neue Blumenkinder für den Jahreszeitentisch sind entstanden.
einige haben auch schon ein neues Zuhause gefunden.
Und hier findet man immer schöne Anregungen.
Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist Geheimnis und jeder Augenblick ein Geschenk.
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Sonntag, 17. März 2019
Freitag, 30. November 2018
Samstag, 20. Oktober 2018
Die Hagebutte
Die Heckenrose
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Eine dicke Hagebutte,
tiefgekränkt und voll Verdrieß,
war es, die aus roter Kutte
also sich vernehmen ließ:
"Wart ein Weilchen, meine Teure,
und dann bist du Spatzenspott.
Dick und voll Zitronensäure
wirst du bestenfalls Kompott!"
Rudolf Presber, 1868 -1935
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Eine dicke Hagebutte,
tiefgekränkt und voll Verdrieß,
war es, die aus roter Kutte
also sich vernehmen ließ:
"Wart ein Weilchen, meine Teure,
und dann bist du Spatzenspott.
Dick und voll Zitronensäure
wirst du bestenfalls Kompott!"
Rudolf Presber, 1868 -1935
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Montag, 8. Oktober 2018
Ep-heu
Eppich [Efeu]
Du bist von jungen Blättern hell,
Dein Wintergrün, so still und streng,
Verträgt sich`s mit dem Lenzgedräng?
Warum denn nicht?
Wie meines hat Dein Leben
alt und junges Blatt,
Eins streng und dunkel, eines licht
Von Lenz und Lust!
Warum denn nicht?
Bedeutung und Mythologie des Efeus:
Liebe, Treue und Freundschaft, ewiges Leben
Sonntag, 23. September 2018
Wieder Zeit
fast ein ganzes Jahr habe ich keine Blumenkinder mehr genäht. Viele, viele andere Sachen standen an, oder die lust fehlte. Jezt werden neue Blumenkinder genäht.
Mittwoch, 27. September 2017
Freitag, 16. Oktober 2015
Ich fang wieder an
Das Leben zwingt uns manchmal eine kleine Pause zu machen. Jetzt sind alle unannehmlichkeiten beseitigt und ich mach froh und munter weiter. Handarbeiten macht wieder spass und diese kleinen Kerlchen sind in letzter Zeit entstanden.
Montag, 1. Juni 2015
Montag, 2. Februar 2015
Blumenkinder
Blumenkinder entstehen immer wierder und ab und an werden sie auch hier gezeigt.
Die Tulpe
Dunkelwar alles und Nacht.
In der Erde tief
die Zwiebel schlief,
die braune.
Was ist das für ein Gemunkel,
was ist das für ein Geraune,
dachte die Zwiebel,
plötzlich erwacht.
Was singen die Vögel da droben
und jauchzen und toben?
Von Neugier gepackt,
hat die Zwiebel einen langen Hals gemacht
und um sich geblickt
mit einem hübschen Tulpengesicht.
Da hat ihr der Frühling entgegengelacht.
(Josef Guggenmos)
Montag, 24. März 2014
Vergissmeinnicht
Freundlich blüht an stiller Quelle
in des Mondes Silberlicht
eine Blume, zart und helle
und die heißt Vergissmeinnicht.
in des Mondes Silberlicht
eine Blume, zart und helle
und die heißt Vergissmeinnicht.
Sonntag, 16. März 2014
Primel
"Primel - Nimmer will ich höher streben,
denn ich lieb mein schlichtes Kleid. Glaub, das höchste Glück
im Leben liegt in der Zufriedenheit".
(Rainer Maria Rilke)
Samstag, 9. November 2013
Sonntag, 8. September 2013
Ein neues Blumenmädchen „Die Wegwarte“
Aus dem ausgehenden Mittelalter sind
viele Mythen bekannt, die der Wegwarte unglaubliche Zauberkräfte,
vor allem im Liebeszauber, zuschreiben. Sie soll den Träger der
Pflanze im Kampf unbesiegbar und allgemein unverwundbar machen.
Andere Mythen lauten dahingehend, dass eine Wegwarte unter dem
Kopfkissen der Jungfrau im Traum den zukünftigen Ehemann erscheinen
lässt.
Einer alten Sage nach sollen die
Blüten der Wegwarte die blauen Augen eines verwandelten
Burgfräuleins seien, das am Wege vergeblich auf die Rückkehr ihres
Geliebten vom Kreuzzug in das Heilige Land wartet.
Es steht eine Blume,
Wo der Wind weht den Staub,
Blau ist ihre Blüte,
Aber grau ist ihr Laub.
Wo der Wind weht den Staub,
Blau ist ihre Blüte,
Aber grau ist ihr Laub.
Ich stand an dem Wege,
Hielt auf meine Hand,
Du hast Deine Augen
Von mir abgewandt.
Hielt auf meine Hand,
Du hast Deine Augen
Von mir abgewandt.
Jetzt stehst du am Wege,
Da wehet der Wind,
Deine Augen, die blauen,
Vom Staub sind sie blind.
Da wehet der Wind,
Deine Augen, die blauen,
Vom Staub sind sie blind.
Da stehst du und wartest,
Daß ich komme daher,
Wegewarte, Wegewarte,
Du blühst ja nicht mehr.
Daß ich komme daher,
Wegewarte, Wegewarte,
Du blühst ja nicht mehr.
Freitag, 30. August 2013
Mohn
Ein Jahr lang habe ich keine
Blumenkinder mehr genäht. Nach dem Wegzug aus der Großstadt musste
ich mich und viele andere Sachen erst wieder finden. Und dann nach
fast einem Jahr und wieder zwischen gepackten Kisten sitzend, bekam
ich wieder Lust ein Blumenkind anzufertigen. Ein Mohnkind ist
entstanden. Der Umzug liegt nun auch schon ein paar Wochen zurück,
die Kartons sind wieder ausgepackt, ich weiß wieder, wo alles steht
und liegt und das nächste Blumenkind ist schon in Arbeit.
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