Dienstag, 3. Dezember 2013

Winterlicht und Fröbelstern


Jedes Jahr aufs neue erwischt mich die Fröbelei, früher haben wir die streifen mühsam selbst zugeschnitten, meistens aus Ramie-band. Heute gibt es vielfältige, wunderschöne, schon fertig zugeschnittene Papierstreifen zu kaufen. Aber am liebsten mag ich sie immer noch im klassischen Rot, Weiß oder Gold. Und das Winterlicht ersetzt dieses Jahr meinen Adventskranz.

Montag, 18. November 2013

Luxus



Zeit fühlen - nichts tun, nichts wollen:
Das ist Luxus.

unbekannt

Freitag, 15. November 2013

Ein Lächeln



Es
kostet 
nichts und
bringt viel ein.
Es bereichert den 
Empfänger, ohne den 
Geber ärmer zu machen.
Es ist kurz wie ein Blitz, aber
die Erinnerung daran ist oft un-
vergänglich. Keiner ist so reich,
das er darauf verzichten könnte
und keiner so arm, dass er es sich 
nicht leisten könnte. Es bringt Glück
ins Heim, schafft guten Willen und ist 
das Kennzeichen der Freundschaft.
Es bedeutet für den Müden Erholung,
den Mutlosen Ermunterung, für den
Traurigen Aufheiterung und ist das beste
Mittel gegen Ärger.  Man kann es weder 
kaufen, noch erbitten, noch leihen oder
stehlen, denn es hat erst dann einen Wert,
wenn es verschenkt wird. Wenn im Trubel 
der Zeit wir zu erschöpft sind um ein Lächeln
zu verschenken,  bitten wir um ein Lächeln,
denn niemand braucht so nötig ein Lächeln 
wie derjenige, der für andere keines übrig hat.

(Phil Bosmans)


Montag, 4. November 2013

Ein Augenblick


Gönne Dir einen Augenblick der Ruhe und du begreifst, wie närrisch du herumgehastet bist.
Lerne zu schweigen und du merkst, dass du zuviel geredet hast.
Sei gütig und Du siehst ein, dass dein Urteil über andere allzu hart war.

(Tschen Tschin)

Dienstag, 22. Oktober 2013

Sommerende



Herbstlicher Vers

Nun schickt der Herbst das Leuchten in die Wälder.
Grellbunte Brände lodert jedes Blatt.
Wie welkt das Herz dem wandermüden Fremden,
Der nur die Einsamkeit zur Heimat hat...

Schon fegt der Sturm den Sommer in die Gosse.
Im Park der Ahornbaum schreit blutigrot.
Der Regen weint die immergleichen Tropfen,
Und auf den Wiesen riecht es morsch nach Tod.

Da überfällt den Wandrer banges Schweigen
Und tiefes Weh um Schönheit, die verdirbt.
Herr, nimm mich fort aus diesem letzten Glühen
Und laß mich sterben, eh mein Sommer stirbt.

(Mascha Kaléko) 


Montag, 14. Oktober 2013

Große Jungs Socken


Das Mittelkind ist gewachsen nicht nur in die Höhe, nein auch die Füße sind größer geworden. Und da die kalte Jahreszeit wieder an die Türe klopft müssen neue Socken her.
Größe 43-44